Frequenztherapie im Trend

Dienstag, 23. Februar 2016

Krebs und Frequenztherapie Teil 3

Chemotherapie und andere chemische Therapien:

Um das Immunsystem zu pflegen, sind oft bestimmte Strategien notwendig zwischen den Therapien.
Denn: Sehr viele Patienten haben derartige Auffälligkeiten im Blutbild, dass die Folgetherapie nicht durchgeführt werden und Woche um Woche verschoben werden muss. Daran erkennt man, den Stress, den eine Chemotherapie oder eine Antikörpertherapie im Immunsystem auslösen kann.

Pflege des Immunsystems zwischen den Therapien:

Killersonode Krebs von HerbaLux wurde dafür entwickelt, dass der Patient die chemischen Therapien besser übersteht. Dass das dringend notwendig ist, sieht man an den Erfolgszahlen der oben genannten Therapien: Oft ist der Tumor verschwunden, der Patient stirbt trotzdem. Beste Beispiele sind die permanent versterbenden Schauspieler, die die Öffentlichkeit bewegen. Das ist nur die Spitze des Eisberges: Die Patienten, die in einer Praxis konstant versterben an Krebs, nimmt die Öffentlichkeit nicht zur Kenntnis, sondern nur die Familie und das Umfeld.
Wenn alles so toll wäre, würde das nicht passieren!

Es müssen weitere Forschungen erfolgen, um das Krebsgeschehen in den Griff zu bekommen:
Im Jahr 2016 ist das nicht der Fall!
Die Zahlen bei beispielsweise Brustkrebs sind nahezu identisch wie vor 25 Jahren trotz aller Bemühungen.

Freitag, 19. Februar 2016

Chronische Krankheiten und Frequenztherapie

Paracelsus: Zum Verständnis der Dinge und damit auch der Krankheiten und ihrer richtigen Behandlung sind einerseits empirische Befunde, andererseits – und weitaus wichtiger – die Betrachtung des Großen und Ganzen notwendig: „Denn der Mensch kann nur vom Makrokosmos aus erfasst werden, nicht aus sich selbst heraus. Erst das Wissen um diese Übereinstimmung vollendet den Arzt“ (Opus Paramirum).

Bei jeder chronischen Erkrankung entscheidet die innere Haltung und das äußere Umfeld, ob sich diese Krankheit zum Besseren wenden lässt.

Oft fehlt der Glaube daran, dass alles besser werden könnte.

In der Frequenztherapie gibt es von Herbalux mehere Mittel, die positiv beeinflussen können:
    Wegas und Lux als Kombination: Wegas gibt den Weg vor, Lux ist eines der höchstenergetischen Mittel, die existieren. 

Also gibt Wegas im Mikrokosmos, im Körper selber, den Weg vor, und Lux schafft die Verbindung zum Makrokosmos, zur Außenwelt. So werden beide Prinzipien erfasst und verbessert!

Die Anwendung: 2 Gläser, 10 Tropfen Wegas in das eine, 10 Tropfen Lux in das andere, über den Tag verteilt trinken lassen. Im HerbaLux-Forum finden sich unzählige Verbesserungen durch diese Kombination, z.B. Rückgang von Hirntumoren, Schilddrüsenknoten bis zur vollständigen Auflösung etc,etc,



Donnerstag, 18. Februar 2016

Frequenztherapie bei Infekten

Banale Infekte haben ja oft eine Vorlaufzeit: Husten, Nase läuft, Kopfschmerzen, leichte Halsschmerzen, Muskelschmerzen - es gibt so ein Vorstadium, in dem sich alles noch schnell zum Guten drehen lässt:

Es ist ja immer einfacher Symptome zu behandeln, wenn sie noch im Entstehen sind - und nicht das Vollbild einer Krankheit erreicht haben: Das gilt für alle Krankheiten -  es ist das sog. Zeitfenster.

 

Also Abix von Herbalux 10 Tropfen pur oder in Wasser am Beginn eines (vermuteten bakteriellen) grippalen Infektes, um das Krankheitsbild abzuwehren: Abix hat schon Tausende von Infektionen wieder zurückgedreht, wenn man es zu Anfang sofort einnnimmt schluckweise über den Tag verteilt getrunken. Dann ist oft das Antibiotikum nicht notwendig!

Sigi bei viralen Infekten genauso sofort zu Beginn.

Natürlich können zusätzlich noch andere Mittel, auch chemische eingenommen werden - oft ist das aber gar nicht nötig!  

                                                                                                                                                                      Alle Mittel sind nebenwirkungsfrei und werden bei Babys und stillenden Müttern erfolgreich eingesetzt: Ist das Kind 1 Jahr alt, 1 Tropfen. Ist es 2 Jahre, dann 2 Jahre etc.

Dienstag, 16. Februar 2016

Die Antwort

Auf die Frage, wieviel Tabletten der Durchschnittspatient im Jahr 2016 pro Tag einnimmt, anworteten 50 Prozent der Befragten in unserem Umfeld mit der Zahl 8,2 Tbl pro Tag.

Das ist leider falsch!

Es sind sehr viel mehr Tabletten:

15,2 Tabletten nimmt der Durchschnittspatient 2016 pro Tag ein. 


Das bedeutet, dass es sehr viele Patienten gibt, die weniger Tabletten einnehmen, aber auch sehr viele, die mehr einnehmen.

Ich kann sagen, dass ich von Zeit zu Zeit Patienten treffe, die 35 bis 40 Tablettensorten pro Tag einnehmen, davon viele mehrmals am Tag.



Wir befragten insgesamt 25 Apotheker in Deutschland, ob sie der Meinung sind, dass sich die Nebenwirkungen dieser Tabletten einordnen lassen.
23 von 25 Apotheker erklärten uns, die Nebenwirkungen dieser 15,2 Tabletten seien nicht zu kalkulieren, ebensowenig die Interaktionen.


Remember: Frequenztherapie hat keine Nebenwirkungen, Interaktionen und kann zusätzlich zu allen Therapien benutzt werden! HerbaLux besteht aus physiologischer Kochsalzlösung  - der menschlichen Grundsubstanz. Hier gibt es weder Interaktionen noch Nebenwirkungen, Wasser muss immer getrunken werden. Es handelt sich um eine physikalische Therapieform.





 

Montag, 15. Februar 2016

Wieviel Tabletten nimmt ein Patient pro Tag 2016 ein?

Nach statistisch verlässlichen Zahlen nimmt der Durchschnittspatient täglich zu sich


a,                        2,2 Tbl
b,                        4,2 Tbl
c,                        6,2 Tbl
d,                        8,2 Tbl
e,                       10,2 Tbl
f,                        11,2 Tbl
g,                       12,2 Tbl
h,                       13,2 Tbl
i,                        14,2 Tbl
j,                        15,2 Tbl
k,                       16,2 Tbl
l,                        23,2 Tbl
m                       34,2 Tbl  
n                        44,2 Tbl

Zusatzfrage an Apotheker: Sind die Arzneimittelnebenwirkungen noch kalkulierbar?

Die Antwort erfolgt im nächsten Blog- Beitrag:
Frequenztherapie kann zusätzlich erfolgen in Wasser ohne Nebenwirkungen und Interaktionen!




Donnerstag, 4. Februar 2016

Armer Mann - denkt, er hat MS

Die Odyssee des jungen Mannes begann vor 2 Jahren:
In Bestzeit  hatte er Abitur gemacht, studiert und eine Arbeit als Ingenieur gefunden. An dem Abend, als seine Chefs die Belegschaft an die Bar einluden, trank er zum ersten Mal in seinem Leben viel, viel Bier -  weil er dachte, es würde von ihm erwartet (Stichwort Gruppenzwang).
Am nächsten Morgen wachte er auf mit unerträglichem Kribbeln (Paraesthesien) von den Füßen bis zu den Oberschenkeln - die bis zum heutigen Tag nicht mehr weggingen!

Es begann eine diagnostische Odyssee: Man diagnostizierte schließlich Multiple Sklerose.

Da saß er nun in meiner Sprechstunde und zeigte mir, wie seine Wadenmuskulatur die ganze Zeit zuckte. Es erinnerte mich an das Faszikulieren von ALS (Amyotrophe Lateralsklerose).
Ich dachte mir: Hoffentlich ist es keine ALS!!!

Er sagte mir, dass er immer schon dachte, hinter dem Krankheitsbild könnte eine Borreliose stecken.
In der Bioresonanz konnten wir das bestätigen -  aber da ich auf wissenschaftliche Tests stehe, schlug ich ihm eine Blutuntersuchung vor. Er erzählte mir, er hätte bereits viele Tests und einen Elisa-Test auf Borreliose gemacht, der negativ gewesen sei. Alle Ärzte hätten ihm bisher stets versichert, er hätte keine Borreliose.
http://frequenztherapie.blogspot.de/2015/09/borreliose-und-als-ms-alzheimer.html


Wir führten einen LTT-Test auf Borreliose durch, der per Fax eintraf: Die Skala geht von 1 bis 18.

Borreliose ist grenzwertig bis zu einem Wert zwischen 2 und 3.                         18 sprengt fast die Skala, ist hochpostiv: Der Mann hat definitiv eine Borreliose.

Was bedeutet das?

Für ihn bedeutet es die Welt: Borrelia burgdorferi, die große Imitatorin von MS, ALS.
Zugegeben, schwierig zu behandeln nach 2 Jahren: Zu spät für Antibiotikatherapie, durch elektrische Geräte niemals ausreichend zu eliminieren, durch Kräuter und Algen niemals ausreichend zu eliminieren. Neuroborreliose im Stadium III: Ein Fall für die Frequenztherapie von HerbaLux.
HerbaLux wurde für Krankheitsbilder entwickelt, die sonst nicht ausreichend zu therapieren sind:

Franky, Abix, Killer Infekt, Plati zur intrazellulären Öffnung.