Frequenztherapie im Trend

Mittwoch, 28. März 2018

Fit in den Frühling (hoffentlich bald!) durch Zimmun und WRU

Nach diesen langen Wintermonaten starten wir jetzt hoffentlich in eine sonnige Frühlingsphase durch:

Wenn nur die Frühjahrsmüdigleit nicht wäre!

Und wenn die Folgen der Grippe nicht noch in den Knochen stecken würde!

Im letzten Frühjahr behandelten wir 98 Patienten mit Zimmun (HerbaLux), um die letzten Reste der Infektionen im Winter aus dem Körper zu treiben, und waren damit überaus erfolgreich: Alle waren in den nächsten 3 Monaten weitgehend stabil und geschützt vor Erkältungskrankheiten. Hierbei empfehlen wir natürlich immer einen gesunden Abstand zu Grippekranken! Also keine Umarmungen, Händeschütteln und mehr bei fiebrigen Patienten, die Husten und Schnupfen haben, wenn es sich einrichten lässt. 

Frisch und fit waren sie durch morgens 10 Tropfen WRU pur auf die Zunge, das bei Bedarf im Glas muskuläre Höchstleistungen hervorbrachte! Schnellere Erledigung der Hausarbeit, mentale Stärke, muskulär ein besserer Auftritt beim Joggen!

Nebenwirkungsfrei, laktosefrei und vegan: Der Frühling kann (jetzt endlich) kommen!

Eine Therapeutin aus Wien behandelte die Kindergartengruppe ihres Sohnes mit Zimmun: 4-jährige erhalten 4 Tropfen morgens pur oder im Getränk: Sie rief mich an und erzählte mir ganz verwundert und zugleich stolz, dass es in der Gruppe ihres Sohnes kaum Krankheitsfälle gegeben hatte im Gegensatz zur anderen Gruppe auf dem gleichen Flur, die einen so hohen Krankenstand hatte, dass zeitweilig nur 5 von 18 Kindern zum Kindergarten gebracht werden konnten!

Montag, 19. März 2018

Fibromyalgie und Umdenken: Heilung ist auch hier möglich



Hat sich irgendjemand schon einmal daüber Gedanken gemacht, wie es sich anfühlt von einem Arzt zu hören es gäbe keine Hoffnung mehr bei chronischen Schmerzen?




Das Fibromyalgie-Syndrom ist ja ein Sammelbegriff für Schmerzen: Der Begriff Syndrom bedeutet, dass die Ursache der Erkrankung unklar ist.
Der Begriff Fibromyalgie bedeutet eine dreiteilige Zusammensetzung: Fibra heißt Faser, -my bedeutet Muskel und -algie steht für Schmerzen.

Die Schmerzen können überall auftreten, oft auch in Kombination mit Schwellungen: Alle Weichteile und die einzelnen Muskeln können schmerzen, ebenso alle Gelenke. Es kann zu unspezifischen Allgemeinsymptomen kommen wie Erschöpfung, Schlafstörungen und Depressionen. Die unspezifischen Symptome verwundern ja nicht, da chronische Schmerzen natürlich nicht die Stimmung heben und bewirken, dass der Patient auch vor Schmerzen nicht schlafen kann und sich damit in einer Abwärtsspirale befindet.

Wir haben über die Jahre oft festgestellt, dass das Fibromyalgie-Syndrom parasitärer Ursache ist: Zumeist eine Borreliose, aber auch Rickettsien oder Ehrlichiosen oder Babesien. Oft aber auch Viren und oder Pilze. Borreliose wird ja nicht nur duch Zecken übertragen (bei einem Zeckenbiss können zusätzlich noch ca. 40 Viren übertragen werden),. Borreliose kann auch durch infizierte Mücken oder Bremsen auf Mensch und Tier übertragen werden.

Diese Parasiten sind oft intrazellulär und entziehen sich damit den üblichen Nachweismethoden im Bluttest. Durch eine Infusion mit Ter(HerbaLux) werden die Parasiten aus den Zellen getrieben und können dann im LTT-Test auf Borrelien nachgewiesen werden.



Die Therapie des Fibromylagie-Syndroms ist daher auch recht simpel:                       Killersonode Infekt  unter der Vorstellung einer Infektion mit Bakterien, Pilzen                Mülleran bei Gelenkbeschwerden
Galapa bei Muskelschmerzen
Depressionen Renz (macht heiter und glücklich)

Hierunter konnte in 184 Fällen fast gänzliche Beschwerdefreiheit erzielt werden über Monate!

Waren noch Allergien zusätzlich beteiligt, so wurde eine Karenz der Allergene empfohlen und die Einnahme von Embri (HerbaLux) für die Häute und Schleimhäute.
Schwermetalle wurden durch Omnia(HerbaLux) ausgeleitet.

Eine alleinige Einnahme oder die Einnahme zusätzlich zu herkömmlichen Mitteln ist möglich.


 











Mittwoch, 7. März 2018

Chronischer Husten weg

Seit Jahren litt die 49-jährige Patientin unter Husten: Vor allem morgens nach dem Aufwachen, obwohl sie nie geraucht hatte.
Dazu kamen Blubildveränderungen: Sie hatte seit Jahren zu wenig weiße Bluköperchen, Leukocyten, immer zwischen 3300 und 3500 (Norm 4000-10000).

Sie führte das anfangs auf ein schlechtes Immunsystem zurück, da sie auf einer Industriehalde aufgewachsen war in Polen. Sie hatte Chemie studiert. Doch seit 20 Jahren lebt sie in Deutschland. Beruflich hat sie einen Bürojob und ist glücklich mit ihrer Familie, jedoch besorgt wegen des permanenten Hustens.

Wir diagnostizierten eine alte Epstein-Barr Virusinfektion, die zuletzt vor ca. 7 Jahren ausgebrochen war.
Konsequent behandelten wir ihre Allergien auf Eier und Sonnenblumenöl: Sie ließ diese Nahrungsmittel konsequent weg und nahm Embri(HerbaLux) über 4 Monate ein!

Durch Eboralis (HerbaLux) und Weglassen der allergisierenden Nahrungsmittel hörte sie nach 3 Monaten auf zu husten! Ihr Blutbild ist jetzt schon seit 4 Monaten gut mit Leukocytenwerten zwischen 5200 und 5900:

Ein erstaunlicher Verlauf bei chronischem Husten!