Frequenztherapie im Trend

Samstag, 2. September 2017

Die Rolle von Amalgam in der Medizin 2017 Teil 1

Der Hauptbestandteil von Amalgam in Zahnfüllungen ist ja Quecksilber. Natürlich können je nach Sorte noch weitere Metalllegierungen wie Silber, Kupfer etc. verarbeitet werden.

Bei jedem Kauvorgang kommt es zu einem Abrieb dieser Quecksilberverbindungen. Wie hinreichend veröffentlicht wurde, gibt es Studien an jungen Bundeswehrsoldaten, dass bereits 30 Minuten nach Implantation von Amalgam Quecksilber im peripheren Blut nachgewiesen werden konnte. Oftmals haben die Betroffenen 1 - 2 Jahrzehnte lang, nach meinen Beobachtungen selten länger, ein gesundheitlich gutes Leben.

Dann aber beginnen die Intoxikationen dieses Nervengiftes: Haarausfall, Allergien - nicht nur das typische Quecksilber - Ekzem in Form einer Rötung an Backen und um den Mund -, Potenzstörungen. Es können sich auch Krankheiten ausbilden bzw. verschlimmert werden wie Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Krebs und auch jede Art von unangenehmen Befindensstörungen: Migräne, Magenschmerzen, Gangstörungen, Muskelschmerzen, um nur einige Symptome einer seitenlangen Liste zu nennen.

Wird dieses Amalgam entfernt, so entstehen giftige Dämpfe beim Herausbohren, und der Patient wird nochmals überflutet und fühlt sich schlechter als vorher. Als Lösung gibt es eine Art Dunstabzugshaube wie beim Kochen, Kofferdamm genannt. Nicht alle Zahnärzte haben einen Kofferdamm! Er hat einen Wert wie ein Gebrauchtwagen - also empfehlen wir immer den Hauszahnarzt anzurufen und nachzufragen, ob er einen Kofferdamm hat.

Für die Älteren unter Ihnen: Sie alle erinnern sich sicher noch an die Quecksilberthermometer! Ihre Mutter hat sie gewarnt: Achtung, lass es nicht fallen, sonst entstehen giftige Dämpfe! Beim Aufprall des Thermometers entstanden giftige rollende Quecksilberkugeln - und so etwas habt ihr Patienten oftmals in eurem Mund! Polen, die arabische Welt - da ist das auch bei Jüngeren heute ein ganz großes Thema! In Deutschland hat es sich zunehmend herumgesprochen, dass Quecksilber als Nervengift schädlich ist!

Wenn das Amalgam entfernt werden soll, so empfehle ich die Krankenkasse miteinzubeziehen und zu fragen, ob sie sich an den Kosten beteiligt für die Sanierung - und die meisten Krankenkassen machen das inzwischen auch schon - bestimmt nicht freiwillig, sondern weil sie durchgerechnet haben, dass eine Amalgamsanierung billiger ist als die Folgekosten zu bezahlen.

Danach muss dieses Nervengift unbedingt entgiftet werden, um es aus dem Körper herauszubekommen!

Amalgam spaltet die Zahnärzte: Es gibt mehrere Verbände biologischer Zahnärzte, die sich vehement für die Herausnahme von Amalgam einsetzen -  und andere, die denken, Amalgam sei gesund! Letztere Gruppe sieht leider nicht, wie schnell sich Patienten erholen von kompliziertesten Krankheiten, wenn das Amalgam entfernt wurde und eine Entgiftung abgeschlossen ist!
Insbesondere nach einer Entgiftung der jahrzehntelangen Quecksilberablagerungen sind chronische Krankheiten oft rückläufig!

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