Frequenztherapie im Trend

Mittwoch, 15. Februar 2017

Wenn die Kälte die Gefäße verengt: Morbus Raynaud

Weiße, abgestorben wirkende Finger: Der Schrecken des Morbus Raynaud!                              

Es gibt erstaunlich viele Patienten, deren Finger im Winter bei kalten Temperaturen weiß werden, da sich die Gefäße extrem verengen. Wenn dies aber bereits bei Temperaturen von 12 bis 15 Grad erfolgt, so stellt dies die betroffenen Patienten vor große Probleme. Sie haben regelrecht Angst vor der Kälte, da die weißen Finger bei jeder Bewegung schmerzen. Die weiße Farbe der betroffenen Finger wirkt irgendwie beunruhigend und erschreckt Patienten, Angehörige und jeden, der diese Finger sieht.

Die Betroffenen haben diese Beschwerden oft schon jahrelang. Es ist in der Medizin nicht bekannt, wodurch Kälteantikörper plötzlich entstehen. In der Regel verschwinden diese Beschwerden nie mehr!

Es ist uns in diesem Winter bei 70 Prozent unserer betroffenen Patienten durch den Einsatz von HerbaLux gelungen, dass die Finger nicht mehr bei Kälte absterben! Ein betroffener Patient, der bereits 1 Jahr lang arbeitsunfähig war, arbeitet jetzt wieder als Lagerarbeiter im Freien ohne Beschwerden! Das werten wir als riesigen Erfolg, da es durch nichts, was in der Medizin existiert, bisher möglich war.