Frequenztherapie im Trend

Donnerstag, 31. März 2016

Entwicklung in diesem Jahrtausend

Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass Menschen und Tiere zunehmend weniger stoffliche Dinge benötigen zur Ausheilung von Krankheiten: Die Zahl der Patienten, die Tabletten benötigen, verringert sich langsam, aber stetig. Die Einnahme von Tabletten wird zunehmend unwichtiger für das Wohlbefinden von Patienten.

Es wird in Zukunft extrem wichtig werden, zu wissen, wogegen ein Patient allergisch ist und welche Nahrungsmittel er unbedingt meiden muss. In diesem Zusammenhang ist es nicht so wichtig, eine allgemein gültige Regel für alle Patienten zu finden - vielmehr zählt hier die                        individuelle Disposition.
Die Ursache hierfür ist die allgemeine Denaturierung der Nahrungsmittel: Der Mensch ist genetisch nicht so ausgestattet, diesem Trend zu folgen.

Die Frequenztherapie ist bereits jetzt für feinstoffliche Patienten die beste und oft einzige Heilungsebene!

Samstag, 19. März 2016

Autismus - faszinierend! Teil 1

Ich hatte gestern und heute das einzigartige Erlebnis einen kleinen Jungen, 10 Jahre alt, kennenzulernen:

Er rechnete auf 12 Stellen hinter dem Komma in Sekunden im Kopf so komplizierte Dinge wie 80 000 : 3,84 - kontrolliert mit dem Taschenrechner, den seine Mutter in der Tasche trug.

Intellektuell war er aus der normalen Regelschule zurückgestuft worden in die Sonderschule. Er führte sich ganz unmöglich auf in der Praxis, weinte quasi permanent lautstark über Stunden, weil er zurückfahren wollte, zurück nach Hause, nach Bayern. Die Mutter gestand mir, dass sie kurz davor sei, ihn ins Heim zu geben. Er wiederholte über Stunden  minütlich nur den einen Satz: Ich will nach Hause fahren. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass diese Mutter am Ende war! Ich dachte mir, dass es übermenschlich war, was diese Mutter bisher geleistet hatte.

Ich beschloss, mit System die 3 Tage zu nutzen, bevor die Familie wieder nach Bayern zurückfuhr. Ich wollte, dass sich die 3 Tage in Dorsten/NRW für diese Familie lohnen.
http://docteupe.blogspot.de/

Er erhielt 3 Nächte Tomatistherapie als Nachthörkur.
http://tomatistherapie.blogspot.de/2015/09/depressionen-in-der-praxis-praenatale.html
Wir diagnostizierten eine Lactoseintoleranz und eine Weizenallergie.

Ich klärte die Mutter über die Allergien auf und darüber, Lactose und Weizen zu meiden.

Wir führten eine Blutabnahme durch und gaben danach eine Infusion:                                                    Bei Autismus empfiehlt sich Wegas und Massel von HerbaLux, dazu noch Nachbarschulte.

Nachbarschulte von HerbaLux ist ein Mittel, dass gerade bei dissoziativen Störungen zaubern kann.

Er erhielt also die 1. Infusion, danach begann abends die Nachthörkur für ihn.

Wahnsinn:  

Am nächsten Tag war dieses Kind über Stunden unauffällig in der Praxis! Die Mutter hatte Weizen und Lactose gemieden. Nachts hatte es eine Tomatistherapie über 9 Stunden bekommen: Also Kopfhörer aufgehabt, Mozart über Gehirnaktivatoren gehört.

Und dann diese sensationelle Veränderung!

Da unsere Infusionen einen großen Druck auf die Zellen ausüben, testeten wir nochmals neu, ob es Erkenntnisse über die Krankheit gibt: Es stellte sich eine Allergie auf Magnesium heraus.
Die Mutter erklärte mir daraufhin, dass sie ihm täglich eine Proteinmischung mit Magnesium gibt.                                                                                                                                                                    Für mich erklärte sich daraufhin Einiges: Zumindest das, warum der Junge so auf/ab /verdreht war!
Außerdem gab sie ihm lactosehaltige Globuli gegen die Unfähigkeit Kontakt mit Gleichaltrigen zu haben -  ohne Erfolg. Aber auch das lieferte die Erklärung für sein psychisch auffälliges Verhalten bei Lactoseintoleranz.

Habe ich zu viele Spacefilme gesehen? Ich hatte das Gefühl, dass es sich bei dem Kind um Anteile einer Maschine gepaart mit Menschen - DNA handelte. So, als hinge die Maschine fest wie in einer Warteschleife, die immer den gleichen Satz reproduzierte und höchstpräzise rechnen konnte.

Aus diesem Grund hatte ich ihm Nachbarschulte von Herbalux infundiert. Das Kind war wie ausgewechselt......Ich konnte mich zeitweise normal mit ihm unterhalten! Die Warteschleife, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt kommen sollte, bestand nur am Ende des Vormittags für 10 Minuten!

Empfehlung für zu Hause: Wegas, Massel, Nachbarschulte.
http://tomatistherapie.blogspot.de/2015/10/weitere-gehirnaktive-mittel-von.html 

Empfehlung für zu Hause: Garten, insbesondere Blumen, Erde, Sonne - alles Dinge, die seine Erdverbundenheit stärken und damit seine menschlichen Anteile. Ich malte ihm eine Blume auf sein Rezept.......




Mittwoch, 16. März 2016

Gefühlsstörungen verschwunden bei Multipler Sklerose (MS)

Die 57-jährige Patientin war im August letzten Jahres zum 1. Mal in meiner Sprechstunde: Sie hatte den weiten Weg aus Baden-Württemberg auf sich genommen und fuhr 3 Tage nach ihrer Krankenhausentlassung zu uns nach Nordrhein-Westfalen.
Ihr Problem: Die Beine waren pelzig bis übers Knie. Cortisoninfusionen und  Cortisontabletten hatten stationär eine Verschlechterung gebracht. Die Lumbalpunktion hatte die Diagnose Multiple Sklerose bestätigt.

Unsere zusätzlichen Diagnosen:
                               Borreliose                                                                                                       
                               Amalgambelastung
                               Belastung mit Spritzmitteln
                               Überraschenderweise keine Allergien nachweisbar

Wir therapierten die Borreliose mit Franky und Plati von HerbaLux.
Wir behandelten die Amalgambelastung (das Amalgam war schon vor Jahren entfernt, aber nicht ausgeleitet worden) mit Omnia  (HerbaLux)
Gegen die Spritzmittelbelastung empfahlen wir Uwee (HerbaLux)

Und last not least nimmt sie zu Hause Killersonode MS (HerbaLux) täglich ein.


Als sie ab August 2015 alle 2 Monate zu uns kam, infundierten wir ihr die genannten Mittel immer in 200 ml NaCl - Lösung.

Sie war jetzt das vierte Mal hier und rief uns heute überglücklich an:
Zum ersten Mal hatte sie wieder Gefühl in ihrer Fußsohle! Dieser Effekt war ansatzweise schon nach den ersten Infusionen aufgetreten, aber jetzt nach der 4. Infusion ganz, ganz deutlich!

Zum Glück gibt es gerade, wenn herkömmliche Medikamente nicht gut vertragen werden, noch Alternativen, die helfen können!