Frequenztherapie im Trend

Freitag, 29. Januar 2016

Polypen der Nasennebenhöhlen schmelzen wie Butter in der Sonne: Keine Operationen mehr bei Kindern

Wodurch entstehen Polypen der Nasennebenhöhlen bei Kindern?

Diese Frage stellen sich verzweifelte Eltern häufig. Vor allem dann, wenn diese Polypen herausoperiert wurden und dann einfach nach einigen Monaten oder Jahren wieder nachwachsen.

Die Antwort:

Die allerhäufigste Ursache sind Antibiotikagaben; Antibiotika wirken wie Futter auf Polypen. Die 2.-häufigste Ursache sind Allergien auf Lebensmittel und inhalative Noxen (Schadstoffe durch Einatmen) inclusive Pollen. 

Der Kreislauf:

Mandelentzündungen oder Mittelohrentzündungen bringen Eltern und Ärzte oft dazu Antibiotika einzusetzen. Polypen wachsen, dann kommt die Operation! Doch leider wird ja das Milieu in Nasenrachenraum nicht verändert durch Entfernen der Mandeln oder der Polypen, Antibiotika werden wieder eingesetzt ......

        Und: Die Polypen wachsen nach. Die neue Operation erfolgt. Und die Polypen wachsen nach. 

Die Lösung:

Der Killer Nasennebenhöhlenpolypen von HerbaLux wurde speziell zur Lösung dieses Problems entwickelt. 

186 Kindern wurde die Operation erspart. Der Killer wurde extra entwickelt, um die Polypen zum Schmerzen zu bringen. Diese Erfolge wurde bei Erwachsenen wiederholt und radiologisch dokumentiert.
                     

Die Empfehlung:

Einnahme des Killers Nasennebenhöhlenpolypen 8 bis 12 Wochen bitte nicht erst, wenn die Polypen schon riesig sind, sondern schon bei den ersten Problemen. 

Antibiotika gilt es zu vermeiden. Die EU hat ein Forschungsprojekt entwickelt, es hat sich nur noch nicht genügend herumgesprochen.
http://ec.europa.eu/health/newsletter/140/focus_newsletter_en.htm                                                                                                                                                                                                                    


Mittwoch, 27. Januar 2016

Herpes Zoster (Gürtelrose) und Verlauf bei der Einnahme von Killersonode Zoster

In der Literatur wird hinlänglich beschrieben, dass es Zosterverläufe gibt, die den Patienten noch jahrelang nach Auftreten einer Gürtelrose stärkste Schmerzen empfinden lassen, so dass er Mophium und andere starke Tabletten einnehmen muss. Und selbst darunter ist er nicht ausreichend schmerzfrei und/oder leidet unter den Nebenwirkungen dieser starken Tabletten.

Genau aus diesem Grund wurde die Killersonode Zoster entwickelt: Im Idealfall nimmt er direkt nach dem Auftreten der ersten Bläschen eine Infusion, und danach eine halbe Ampulle täglich auf 500 ml Wasser.

Mit diesem Vorgehen haben wir 74 Zosterpatienten in 10 Tagen komplett schmerzfrei bekommen. Ferner haben wir beobachtet, dass es nicht zur Vollausbreitung entlang des Nervengebietes kam.

Auch nach alten Zosterinfektionen kann noch das Absetzen von Schmerztabletten durch dieses Vorgehen erreicht werden:
 

Schmerzfreiheit, obwohl die Infektion schon Jahre zurücklag!

Dienstag, 12. Januar 2016

Epstein-Barr - Virus Auslöser von Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfung

Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfung, Neigung zu Infektionen
Sehr häufig ist die Ursache das Epstein-Barr-Virus. Es löst Infektionen aus, bringt vor allem junge Patienten in die Psychiatrie und ist die Hauptursache für Erschöpfungszustände.
Man erkennt das Virus durch eine Blutuntersuchung: Epstein-Barr Nukleus 1, da kann man das Alter der Infektion abschätzen. Frische Infektionen erkennt man durch Epstein-Barr IGM-Antikörper.

Die Behandlung ist sehr einfach: Eboralis von HerbaLux wurde extra zur Bekämpfung des Virus entwickelt. Es hat sich in der Praxis seit 2009 gezeigt, dass akute und chronische Infektionen durch die Einnahme beseitigt werden können.

Eboralis von HerbaLux 10 Tropfen auf 500 ml Wasser täglich.