Frequenztherapie im Trend

Montag, 28. September 2015

Chronische Krankheiten und Allergien

Es gibt kaum eine chronische Krankheit ohne Allergien. Neben Laktoseintoleranz sind Allergien auf Weizen und Sonnenblumenöl sehr häufig.In den allermeisten Fällen wird Dinkel (der alte Weizen) vertragen.
Frau Barbara A. machte sich eine unglaubliche Mühe und hat im HerbaLux-Forum ihre Recherchen veröffentlicht unter der Rubrik "Sonstiges" und ich möchte es Ihnen hier nicht vorenthalten:


Hallo zusammen, ich habe in der Praxis bei Frau Dr. Teupe diverse Leute getroffen, die ebenfalls kein Weizengluten vertragen und eine Sonnenblumenöl-Allergie haben.
Hier habe ich ein paar Produkte zusammengestellt, die man bedenkenlos essen kann:
Pommes Frites
: Einziges Produkt welches ich gefunden habe das nicht in Sonnenblumenöl, sondern Palmfett vorfrittiert wird, ist die
2,5 kg Packung Feinschnitt-Pommes der Marke AGRAR FROST.
Bitte aufpassen, die kleinere Packung wird mit Sonnenblumenöl vorfrittiert!!!
Mayonnaise:Um nur zwei Produkte zu nennen z.B. die Salat Mayonnaise von Knorr, die ich aufgrund des nicht so ganz hohen Fettgehaltes seit Jahren bevorzuge, wird mit Rapsöl hergestellt. Auch die Delikatess Mayonaise von Knorr enthält Rapsöl. Hier gibt es aber wirklich viele andere Anbieter, die ebenfalls Rapsöl-Mayos anbieten.      
Bei Real gibt’s ein leckeres Dinkelbaguette in der Hausbäckerei. Es enthält Oliven- und Rapsöl und besteht aus Dinkelvollkorn- und Dinkelmehl, Dinkelschrot und Reismehl.                                           
Die Fa. Schär stellt ein Vollkorn-Toastbrot namens „Rustico“ her, welches ausnahmsweise mal kein Sonnenblumenöl enthält. Bei der Fa. Schär bin ich auf diverse Produkte mit Sonnenblumenöl gestoßen! Also aufpassen! Gerade in den Brotsorten ist oft Sonnenblumenöl enthalten.                 
Schneekoppe „dunkle Brot Mischung“ enthält kein Sonnenblumenöl, es soll aber laut Rezept hinzugegeben werden. Einfach durch ein anderes Öl ersetzen.

Aldi Süd verkauft ein Bio Dinkelbrot mit Karotten und Walnüssen. Ich liebe dieses Brot!

Viele Bäckereien bieten reine Roggen- und reine Dinkelbrötchen und Brote an.
Leider wissen oft die Verkäuferinnen nicht bescheid und verkaufen Weizen-Roggen-Brötchen als reine Roggenbrötchen. Dies ist mir leider schon ein paar Mal passiert. Daher empfehle ich, in den Bäckereien selber anzurufen.

Auf den Dinkelmehlpackungen stehen immer Rezepte drauf, die ich gerne nachbacke.

Ich habe die Firma Barilla angeschrieben, da sich in den glutenfreien Nudeln immer „Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren“ befinden, die auf der Packung nicht genau deklariert werden. Hier bekam ich die Antwort, dass sie bewusst wegen bekannter Sonnenblumenölunverträglichkeiten auf dieses Öl verzichten.
Sehr schön, also können wir auch bedenkenlos Nudeln konsumieren. 

Auch die Firma Haribo habe ich angeschrieben und bekam zur Antwort, dass es sich bei dem Fett in ihren Produkten grundsätzlich um Palmfett handle. Es kann also bedenkenlos jedes Haribo-Produkt konsumiert werden.

Milka Alpenmilch Schokolade und die Vanilleschokolade Moser Roth von Aldi Süd. Hier ist die Auswahl ebenfalls relativ groß.

Schär Orangino (Kekse mit Orangenfruchtfüllung, glutenfrei)

Die Müsli-Esser unter uns, können zu enerBio Cornflakes und enerBio DinkelCrunchy von Rossmann greifen.

Der Dinkelzwieback von dm enthält ebenfalls kein Sbl. Öl. Bitte aufpassen, ich glaube bei Rossmann war Sbl. Öl im Dinkelzwieback!

Da ich bisher noch keine Chips gefunden habe die kein Sonnenblumenöl enthalten, bin ich auf Natchos von Norma und Real umgestiegen.

Die Mono- und Diglyceride von Speisefetten, sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Sie dienen als Emulgator. Daher rate ich, wer es genau wissen will, welches Fett hinter diesen Glyceriden steckt, die jeweiligen Firmen anzuschreiben.
Lidl bietet ja auch glutenfreie Nudeln an. Den Hersteller möchte ich auch aufgrund dieses Zusatzes noch kontaktieren.

Enthält das Etikett eines Herstellers neben der Kennzeichnung der
Allergene den Zusatz „kann Spuren von … enthalten“, muss darüber
nicht informiert werden, weil Spuren nicht als „Zutat“ im Sinne der
Informationsverordnung gelten. Für Spuren gibt es laut EU-Verordnung
keine Kennzeichnungspflicht. Rückstände gelten nicht als Zutaten. Sie müssen nicht ausgewiesen werden.

Generell möchte ich jedoch in den Raum werfen, dass man sich vielleicht überlegen sollte, auf das Sonnenblumenöl auch später, nach der Löschung der Unverträglichkeit, weitgehend zu verzichten.
Es enthält entzündungsfördernde Omega 6 Fettsäuren, das Olivenöl hingegen enthält die wertvollen Omega 3 Fettsäuren. Olivenöl gibt es auch zum Braten, sprich, man kann es dann auch höher erhitzen als das Native Olivenöl.

Auch empfehle ich den Kauf des Buches „Dumm wie Brot“ von Dr. David Perlmutter. Hier wird unter anderem erklärt, warum wir heutzutage so extrem auf Gluten reagieren.

Donnerstag, 24. September 2015

Akne und Laktoseintoleranz

Der 18-jährige Portugiese hatte im Gesicht und am ganzen Körper pustelförmige Erhebungen, die seit 4 Jahren bestanden.
So etwas hatte ich selten gesehen!


Er war beim Hautarzt deswegen, der ihm ein neues Medikament empfahl: Akne........
Allerdings sagte ihm der Kollege, er müsse vor der Verordnung eine Unterschrift haben, dass er über dieses Medikament aufgeklärt habe: Als Nebenwirkungen sei mit Depressionen bis hin zum Selbstmord zu rechnen. Und da wolle er sich absichern!

Der junge Mann war ganz entsetzt, und dachte sich, dass er lieber hässlich weiterleben als mit schöner Haut sterben wolle.

Darum kam er zu mir als Internistin. Als Ursache diagnostizierten wir eine Laktoseintoleranz und ich äußerte die Vermutung, dass diese Krankheit vermutlich genetisch sein könne.
Er erzählte mir, er hätte 5 Brüder, die alle diese Pusteln am ganzen Körper hätten. Er wollte die Information sofort weitergeben.

Ich empfahl ihm dringend, minus L - Produkte zu sich zu nehmen und im Falle von"normalen" Kuhmilchprodukten Laktasetabletten vor dem Verzehr.
Dazu Embri 10 Tropfen auf 500 ml von Herbalux, um die Laktoseunverträglichkeit möglicherweise zu beseitigen, wie das schon in anderen Fällen gelungen war.

Ist es nicht  unverständlich, dass solche Tabletten auf dem Markt zu finden sind? Wohlgemerkt, hier wurde als Erstverordnung ein derartig starkes Mittel verschrieben bei einem 18 - jährigen Jungen aus Portugal, und nicht erst einmal ein "harmloseres" Mittel.

Dienstag, 22. September 2015

Nochmals Sklerodermie


Patient, der die Infusion vermisst!

Ein Patient eines Kollegen für Allgemeinmedizin erhält seit 4 Monaten jede Woche eine Infusion mit 2 ml Killer Sklerodermie auf 500 ml NaCl:
Als dieser Kollege in Urlaub war, gab ihm sein Praxisvertreter die Infusion aus Zeitmangel nicht. Also hatte er 3 Wochen lang  keine Infusionen.

Jetzt fand er sich erneut zur Sprechstunde ein bei dem Kollegen, der aus dem Urlaub zurückgekehrt war und erzählte ihm, wie sehr er die Infusion vermisst hatte. Sein Körpergefühl sei schon ganz anders geworden, er beschrieb eine Weite der Lunge und eine Entspannung speziell über den Handgelenken und Ellbogen.

Toll! Wir denken, dass sich das ganze Krankheitsbild weiterhin normalisieren wird!

Montag, 21. September 2015

Homöopathie und Frequenztherapie

Heute kam eine Kollegin in die Praxis, eine niedergelassene Homöopathin.
Ihr eigentliches Anliegen war in Erfahrung zu bringen, ob sich Homöopathie und Frequenzmedizin vertragen -  also miteinander kombinieren lassen.

Ja, Homöopathie und Frequenzen lassen sich sehr gut miteinander kombinieren.

Ihre Sorge war, ob es zu einer Symptomverschiebung kommen könne durch eine etwaige Kombination beider Verfahren. Das ist nicht der Fall!
Wir haben über die Jahre Homöopathie und Frequenzen in mehr als 20000 Beobachtungen kombiniert - beide Verfahren ergänzen sich.

Also Homöopathie und elektrische Geräte aus der Frequenzmedizin, Herbalux, Tomatistherapie - alles Verfahren, die gut zusammenpassen.

Übrigens auch allopathische Tabletten der sog. "Schulmedizin", Phytotherapie, chinesische Medizin, Ayurveda etc.

Samstag, 19. September 2015

Borreliose und ALS, MS, Alzheimer, Parkinson, Rheuma, Fibromyolgie

Borrellien sind ganz, ganz häufig eine Mitursache für Schübe bei neurologischen und rheumatischen Erkrankungen.
Natürlich, wenn ich nicht danach suche, finde ich keine Borrelien.
Dazu muss man sagen, dass die "normalen" Blutuntersuchungen in Deutschland überhaupt keine Aussage darüber zulassen, ob ein Patient Borreliose hat oder nicht. Diese Laboruntersuchungen legen sich auch nie fest: Bitte kontrollieren Sie in 2-3 Wochen, wie der Verlauf ist; und auch dann  bekommt man keine eindeutige Aussage in der Form ja oder nein.

Ein LTT-Test auf Borrelien ist beweisend.

Natürlich kann man die Zecke auf Borreliose untersuchen - das wird immer wieder übersehen! Wenn der Patient Kopf und Rumpf einschickt, hat eine Laboraussage eine große Bedeutung.

Wir hatten auch schon einmal den Fall, dass die eingeschickte  Zecke auf Borreliose positiv getestet wurde, im Elispot aber keine Borreliose nachgewieden wurde!

Man sieht, wie schwierig eine Borreliendiagnostik ist!


In der Liquoruntersuchung wird z.B. bei MS sehr oft vergessen, auf Parasiten wie Borrelien zu untersuchen.

Wer suchet, der findet: Also bitte bei allen ungewöhnlichen Krankheitsverläufen die Borreliose nicht vergessen!



Bei 2 unserer Patienten mit ALS und Rheuma wurde in den letzten Wochen eine Borreliose nachgewiesen, die therapiert wurde: Doxycyclin und Killer Infekt 10 Tropfen auf 500 ml Wasser von Herbalux über 4 Wochen, wobei Killer Infekt so lange eingenommen wird, bis die Borreliose ausgeheilt ist. Dazu Abix und Plati von Herbalux zusammen in 1 Glas. Beide Patienten erhalten einmal  bis zweimal pro Woche Killer Infekt als Infusion 2 ml in 500 ml NaCl.
Bei beiden Patienten besserte sich die Symptomatik erheblich!

 

 

 



Dienstag, 15. September 2015

Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Laktoseintoleranz

http://frequenztherapie.blogspot.de/2015/09/borreliose-und-als-ms-alzheimer.htmlAuch bei diesen Erkrankungen ist es sehr, sehr wichtig herauszufinden, ob als Grunderkrankung eine Allergie vorliegt.
Denn: Wenn das Nervensystem sowieso schon angegriffen ist, muss absolut gewährleistet sein, dass der Patient alles essen kann, ohne Schaden bei sich anzurichten.

Da kommen wir zu einem weiteren Problem:
Oft sind die Tabletten laktosehaltig, der Patient hat aber eine Laktoseintoleranz und verträgt keinerlei Kuhmilchprodukte.
Dann ist es der Gesundheit nicht dienlich laktosehaltige Tabletten einzunehmen und ev. Laktase als Enzym zusätzlich einzunehmen. Denn: Die Halbwertszeiten der Tabletten und des zusätzlich eingenommenen Enzyms Laktase können ganz unterschiedlich sein. Der Patient wird dann müde, zittert, die Motorik wird schlechter - und das alles, weil er die Tabletten nicht verträgt.

Also: Allergien checken lassen und laktosefreie Tabletten mit Kreuzchen verschreiben lassen, wenn man eine Firma gefunden hat, die laktosefreie Tabletten herstellt. Das Kreuzchen dient dazu, dass in den Apotheken keine Tabletten von einer anderen Firma herausgegeben werden dürfen, die dann eventuell Laktose enthalten können.

Montag, 14. September 2015

Neuwachstum von Haaren nach Chemotherapie?

Noch etwas Lustiges:
Ein 37-jähriger Patient mit einem metastasierenden Coloncarcinom befand sich zur Chemotherapie stationär: Direkt nach der Infusion im Krankenhaus kam er immer zu uns, um sich Killersonode Krebs zur Pflege des Immunsystems infundieren zu lassen.

Ihm war nie schlecht im Gegensatz zu den anderen Patienten. Deshalb kam er einmal im Monat und nahm das Mittel auch zu Hause oral ein: 10 Tropfen auf 500 mlWasser.

Als ich ihn zum 1. Mal sah, fiel auf, dass er eine fast eine Vollglatze hatte in so jungen Jahren.

Nach 3 Monaten saß er mir gegenüber, und das Licht fiel von hinten auf seine Stirn: Überall waren kleine Haare gewachsen!!! Ich konnte das erst gar nicht glauben, konnte mich aber noch sehr gut an meine Gefühle erinnern, als ich ihn zum ersten Mal sah und ich mich  gewundert hatte über seine glänzende haarlose Stirn in diesem Alter.
Deshalb fasste ich Mut und sprach ihn darauf an: Er lachte und sagte, dass die Haare ziemlich schnell gewachsen seien, nachdem er in der Praxis gewesen war. Im Krankenhaus sei das natürlich auch aufgefallen - und das Personal dort dachte, es sei doch ganz erstaunlich:

Normalerweise fallen Haare bei einer Chemotherapie aus - und wachsen nicht währenddessen!!

Danke an die Killersonode Krebs, die ihn so glücklich gemacht hat!

Freitag, 11. September 2015

Haarausfall genial kurieren mit Frequenzen

Heute kamen 2 Patientinnen hintereinander in die Praxis mit identischen Symptomen, nämlich Zustand nach Haarausfall auf dem Weg zur Alopezie vor Monaten.

Das eine war eine 38-jährige Medizinische Fachangestellte mit damals normalen Blutwerten, Schilddrüse, Ferritin  und Testosteron in Ordnung und gut durchuntersucht.
Jetzt kam sie mit nachgewachsenem Haupthaar an, lediglich hinten und an den Geheimratsecken hatte sie noch Defizite.




Das andere war eine 60-jährige Patientin, die sich im März wegen des sehr lichten Haares noch eine Perücke hatte verschreiben lassen: Heute war sie mit überall nachgewachsenem Haupthaar hier: Die nachgewachsenen Haare waren fast weiß im Gegensatz zur natürlichen Haarfarbe der Patientin! Auch hier waren die Laborwerte und die Haaranalyse unauffällig.



Beide hatten sich Killersonode Haarausfall von Herbalux in Ampullenform (2 ml) zum Start injizieren lassen, zu Hause über Monate 10 Tropfen auf 500 ml Wasser getrunken.

Das früher sehr seltene Phänomen des Haarausfalls bei Frauen konnten wir auch bei fast Vollglatze schon mehrfach durch diese Therapie lösen und berichten deshalb darüber.

Donnerstag, 10. September 2015

Hashimoto-Thyreoiditis: Weder schulmedizinisch noch bisher alternativmedizinisch heilbar

Heute kam aus Dortmund eine 42-jährige Patientin mit ihrem 10-jährigen Sohn:
Sie berichtete über Nahrungsmittelallergien bei ihrem Sohn, der unter stärksten Konzentrationsstörungen litt.

Der Junge hatte eine Laktoseintoleranz, wie inzwischen jeder 6. Bürger Deutschlands.
Wir empfahlen ihm laktosefreie Ernährung für 4 Wochen ganz streng, mit minus-L-Produkten und im Fall von laktosehaltigem Essen oder laktosehaltigen Tabletten das Enzym Laktase. Ferner die Einnahme von Embri 10 Tropfen auf 500 ml Wasser für 4 Wochen bis zum nächsten Termin. Bei dieser Altersgruppe besteht die Hoffnung, dass er danch bei konsequenter Einnahme wieder Milchprodukte verträgt und dass seine Konzentrationsstörungen bald Vergangenheit sind.

Im Tomatistest lassen sich Konzentrationsstörungen quantifizieren, die sich bei Berücksichtigung einer allergenfreien Ernährung und unter Tomatistherapie komplett bei 274 Fällen zurückbildeten, wie im Therapiezentrum Zauberberg in Dorsten dokumentiert. http://www.tomatiszentrum-zauberberg.de/http://tomatistherapie.blogspot.de/

Interessant war, dass die Mutter ebenfalls unter einer Laktoseintoleranz litt und im Nebensatz quasi schom im Herausgehen über eine Hashimotothyreoiditis berichtete. Ihre Hausärztin hatte ihr erklärt, dass die Schilddrüse im Ultraschall schon kaum mehr sichtbar gewesen sei. Sie nahm L-Thyroxin 75 täglich ein.

Ich stoppte sie quasi in der Tür: Wir regelten die Einnahme der Schilddrüsentablette in dem Sinn, dass ich ihr eine laktosefreie Schilddrüsentablette mit definiertem Jodanteil verschrieb.
Wichig ist hier die laktosefreie Medikation mit definiertem Jodanteil:
Wir haben über die Jahre alle Hashimotopatienten ausgeheilt auf diese Weise. Oft ist Laktoseintoleranz eine Mitursache. Zusätzlich erhielten diese Patienten SD von Herbalux als Lebenselixier für die Schilddrüse und Soi gegen Hashimoto. 


Schulmedizinisch gilt der definierte Jodanteil bei Hashimoto als kontraindiziert, es ist aber ein einfacher, schneller Weg zusammen mit SD und Soi Hashimoto auszuheilen.



Dienstag, 8. September 2015

Der Mensch ist ein Wunder

sagte ich heute zu einem Patienten aus dem Sauerland, weil sich seine Problematik so schön in den letzten 10 Monaten gebessert hatte.

Er sagte: Ja, aber nicht alle!


Hintergrund: Er litt seit 10 Jahren unter Entzündungen der Nasennebenhöhlen und hatte 4 Operationen: die erste Operation vor 6 Jahren, dann alle 2 Jahre eine. Die Nasennebenhöhlen seien immer vereitert gewesen. Dann sei eine chronische Bronchitis entstanden. Die letzte Operation sei von der Backe außen unter dem Auge durchgeführt worden als Bohrung zur Ableitung des Eiters.

Der 75-jährige Patient kam im Februar mit einer permanenten Entzündung der Nasennebenhöhlen und einer konstanten Bronchitis zu mir.
Er nahm Symbicort täglich ein, dazu Berotec und Umkaloabo.

Wir diagnostizierten eine Borreliose, Virusbelastungen, ein Amalgamproblem (Plomben ohne Entgiftung vor Jahren entfernt).

Unter  Killer Infekt, Killer Allergie., Renz, Vit, Alog, Abix und Uwee (vom Herbalux) war er nach 4 Monaten deutlich gebessert und ist jetzt beschwerdefrei. Symbicort nimmt er nur noch sehr selten ein.


Ein erstaunlicher Therapieerfolg nach einer so beschwerlichen Zeit!



Montag, 7. September 2015

Neurodermitis bei Laktoseintoleranz und Weizenallergie

Heute kam eine junge Mutter mit ihrem 3-jährigen Jungen zum 2. Mal zur Therapie:

Sie war bereits seit dem 2. Lebensahr des Kindes bei der Hochschule Hannover wegen starker Neurodermitis in Behandlung. Dort hatte Prof. XYZ dem Kind Cortison in Tablettenform und insgesamt 3 cortisonhaltige Salben empfohlen. Doch offensichtlich hatte diese Therapie dem Jungen gar nicht geholfen. Bei der 1. Konsultation vor 4 Wochen konnte sich der Junge kaum konzentrieren und hatte im Gesicht und am ganzen Körper ein rotfleckiges Ekzem.

Wir diagnostizierten eine Allergie auf Weizen: Der alte Weizen, also Dinkel, wurde vertragen. Der Mutter wurde empfohlen, das Kind für 4 Wochen ohne Weizen zu ernähren. Die Mutter setzte das auch sehr schön in die Tat um:
Sie entschloss sich dazu ihr Brot selbst zu backen und hatte das Glück in einem AWO-Kindergarten Unterstützung bei der Nahrungsumstellung zu finden.

Wir diagnostizierten eine Allergie auf Kuhmilchprodukte, also auf Laktose. Die Allergie auf Laktose bezieht sich auf alles, was aus Kuhmilch hergestellt wird.
Die Empfehlung lautete laktosefreien Produkte (Minus L-Produkte) zu kaufen, also Milch , Butter, Schlagsahne, Joghurt, Frischkäse, Käse - also alles, was aus Kuhmilch hergestellt wird. Ihr wurde erklärt, dass sie Laktasetabletten geben könne, falls das Kind aus Versehen oder bewusst etwas Laktosehaltiges essen würde.
Es wurde ihr zusätzlich empfohlen dem Jungen  eine probiotische laktosefreie Bakterienkultur zu geben: Doch leider gab sie ihm auf Anraten des Apothekers Mutaflor, das Laktose enthält.. Dazu ist zu sagen, dass es auf dem Markt viele lactosefreie probiotische Bakterienkulturen gibt. Denn, wie der TV-Werbung zu entnehmen ist, ist bereits jeder 6.  laktoseintolerant.

Die Haut des Jungen war im Gesicht besser als beim letzten Mal, er konnte sich wesentlich besser konzentrieren. Therapeutisch hatten wir ihm Embri 3 Tropfen von Herbalux auf 1 Glas Wasser empfohlen. Die Mutter hatte ihm die 3 Tropfen (weil er 3 Jahre alt ist) in Apfelschorle gegeben, da er das lieber trank.

Wir hoffen, dass sich seine Haut und die Konzentration in den nächsten 4 Wochen weiter verbessern wird.
Als Nebenbefund stellte sich heraus, dass das Kind auf die cortisonhaltigen Cremes und eine Creme mit Tacrolimus allergisch war. Lediglich Linola- Cremes wurden vertragen.





Mittwoch, 2. September 2015

Parkinson

http://frequenztherapie.blogspot.de/2015/09/borreliose-und-als-ms-alzheimer.html

Es gibt sehr viele Parkinsonpatienten, die medikamentös mit Allem versorgt sind, was die Schulmedizin zu bieten hat. Diese Patienten werden zum Teil bei Spezialisten stationär und ambulant betreut, die nicht nur die passenden Medikamente festlegen, sondern auch versuchen die passende Dosis für jeden Patienten individuell heraiuszufinden. Denn jeder Patient hat seine eigene Vorgeschichte und möglicherweise noch zusätzliche Erkrankungen, die ein sorgfältiges Abwägen der passenden Medikation notwendig machen. Auch die Dosis kann stark schwanken: Es gilt herauszufinden, was die optimale Dosierung ist.

Wir können also davon ausgehen, dass diese Patienten optimal eingestellt sind, wenn sie für eine Zweitmeinung in die Sprechstunde kommen.

Dann frage ich mich immer wieder, wieso erkennt man dann Parkinsonpatienten auf Grund ihres Gangbildes, der Mimik, des Zitterns? Sind hier nicht noch weitere Bemühungen notwendig, dieser Patientengruppe zu helfen?

Die Deutsche Gesellschaft für Frequenztherapie versucht auch für dieses Krankheitsbild zusätzliche therapeutische Therapien zu sichten.
Ich habe vor 4 Wochen einen Parkinsonpatienten neu kennengelernt, der bisher keine Medikation eingenommen hat. Er hatte einen kleinschrittigen typischen Gang und im Gespräch fehlte ihm jede Mimik. Es bestand ein starkes Zahnradphänomen der Arme. Seine Frau begleitete ihn und beklagte sich darüber, dass er sehr antriebslos sei.
Kinesiologisch testete ich pk-Merz aus, und verordnete ihm 3 mal 1 Tbl für die nächsten 4 Wochen. Er erhielt eine Infusion mit 1 Liter Killer Parkinson von Herbalux, um die Beweglichkeit der Muskeln wiederherzustellen. Ich verordnete ihm den Killer Parkinson zum Einnehmen zu Hause zusätzlich zu den Tabletten.

Heute kam er also wieder nach 4 Wochen: Mit zügigem Schritt betrat er das Sprechzimmer noch vor seiner Frau - ganz im Gegensatz zum letzten Mal, wo er hinter seiner Frau hergetippelt war (Teil der Parkinsonsymptomatik).. Er saß mir gegenüber und lächerlte und erzählte mir freudig, dass es ihm so viel besser ginge. Seine Mimik war während des ganzen Gesprächs ausgeprägt. Seine Frau betonte, wie sehr er sich geändert hätte im letzten Monat! Ich dachte mir, dass ich ihn insgesamt vom Gangbild, der Mimik und dem Auftreten  als völlig normal empfand.

Ich war sehr begeistert über seine neurolgischen Verbesserungen und sagte im Stillen zu mir: Stark, da könnte man glatt wieder an pk-Merz glauben.....
So lange, bis er mir sagte: Die Tabletten habe ich gar nicht eingenommen, nur täglich 10 Tropfen Killer Parkinson auf 500 ml Wasser getrunken.

Ein perfekter Parkinsonverlauf.......!