Frequenztherapie im Trend

Dienstag, 25. August 2015

Frequenztherapie als Teilbereich der physikalischen Therapie und der Quantenphysik

Die moderne Medizin benutzt in erster Linie die Chemie, um Verbesserungen von Krankheiten zu erzielen. Chemisch zu arbeiten heißt auch immer, das Risiko möglicher Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen. Dazu kommt, dass möglicherweise ein bestimmtes Medikament nicht kompatibel ist mit dem Stoffwechsel der Zielperson. Daraus können sich sehr nützliche als auch verheerende Konstellationen ergeben von der Ausheilung bis zum Tod.

In der Frequenztherapie besteht ein Alles-oder-nichts-Prinzip: Entweder es gelingt mit Hilfe von Frequenzen einen bestimmten Zellverband einzuschalten oder nicht.
Das ist so ähnlich wie bei einem Auto, das in der Tiefgarage steht: Es gelingt mit einem Click auf die Fernbedienung das eigene Auto zu öffnen! Die daneben stehenden Autos reagieren in der Regel nicht.

Wenn also die richtigen Frequenzen gewählt werden, ist eine Ausheilung möglich.

Selektive Informationstherapie (SIT): Über 100 verschiedene Mittel sind bisher entstanden unter dem Namen Herbalux. Die Entwicklung erfolgte speziell dafür, bisher nicht ausreichend therapierbare Krankheiten zu verbessern.


Wasserstrukturen: Durch die Bestrahlung mit einem Laser werden die Elektronen angeregt. Zellverbände finden zur Ordnung durch kohaerentes Laserlicht. Nach Burkhard Heim, einem Schüler des Nobelpreisträgers Heisenberg, ist Laserlicht eine Verbindung zur 4. Dimension und damit auch zur informativen Ebene der 5. und 6. Dimension.

 

Gelingt es also beispielsweise Zellverbände bei Diabetes mellitus wieder in der Bauchspeicheldrüse einzuschalten, so normalisiert sich der Blutzuckerspiegel.
Bei Diabetes mellitus ist es also das Ziel, die Langzeitblutzuckerwerte durch Trinken von bestrahltem Wasser zu verbessern, so dass der Patient normale Blutzuckerspiegel erzielt. Dabei können die vorher eingesetzten chemischen Medikamente beibehalten und dann nach und nach ausgeschlichen werden.


 

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