Frequenztherapie im Trend

Donnerstag, 1. September 2016

Killersonode Haarausfall


Die 42-jährige Patientin kam im Juni 2014 mit Haarausfall und starker Erschöpfung zu uns:
Seit 24 Jahren leidet sie unter Haarausfall, der seit 4 Jahren so stark wurde, dass sie nur noch mit
Kopftuch die Wohnung verlassen konnte.
Ihre Gynäkologin hätte vor einigen Jahren eine Weizenallergie diagnostiziert, doch leider sei sie in ihrer Ernährungsumstellung nicht konsequent gewesen.
Sie kam mit folgenden Bild zu uns:




Die Patientin hatte erhöhte Quecksilberwerte im Blut, die wir therapierten - es gibt Kollegen, die sich weigern eine Therapie durchzuführen, wenn sich noch Amalgamzahnfüllungen im Mund befinden. In diesem Fall hatte die Patientin das Amalgam vor Jahren entfernen lassen ohne eine Ausleitung im Anschluss daran durchzuführen.

Wir diagnostizierten eine Allergie auf Weizen- und Sonnenblumenöl, und empfahlen ihr eine Nahrungsumstellung. Nach 4 Monaten war die Allergie ausgeheilt, so dass sie wieder alles essen konnte durch Embri und Reset von Herbalux. Sie erhielt Vitamine  in Infusionen, da durch die Allergien die Resorption durch die Schleimhäute des Dünndarms schlecht war.

Sie begab sich in psychotherapeutische Behandlung.

Ab Oktober 2014 behandelten wir sie mit Sittko und Ward von HerbaLux und mit Killersonode Infekt, da sie trockene Schleinhäute hatte und immer wieder Blaseninfekte.

Die Haare wuchsen unter Killersonode Haarausfall seitdem stetig, die kahlen Stellen füllten sich ganz, ganz langsam und zögernd mit neuen Haaren! Bei Stresssituationen kam die Patientin immer sofort zu einer Infusion mit Killersonode Haarausfall, um den Neuwuchs ihrer Haare nicht zu gefährden: Sie selbst stellte einen Zusammenhang zwischen Stress und Haarausfall fest.
Folgendes Foto nahmen wir diese Woche in der Praxis auf:










Seit 2 Monaten trägt die Patientin kein Kopftuch mehr!

                                                                                                                                                                                             

Samstag, 27. August 2016

Borreliose zunehmend im Fokus

Nach unserer Rückkehr aus den Sommerferien hatten wir in dieser Woche einen Anteil an Borreliose-Patienten von 30 Prozent!

Die Symptome waren Muskel - und Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Vestibularis - Ausfall, atrophische Muskeldystrophie der Schulter, Kopfschmerzen, Migräne, Schmerzen im Bereich des Trigeminus, Schmerzen hinter den Augen, Sehstörungen, Zungenschmerzen, Kieferschmerzen, Schmerzen im HWS/BWS-und LWS-Bereich, Krämpfe der Waden und Zehen, Gefühlsstörungen im Gesicht bzw. in einer Körperhälfte, subfebrile Temperaturen, Herzrhythmusstörungen, Tinnitus, Zittern der Hände, sexuelle Unlust.

Der Anteil an Borreliose ist in unserer Praxis besonders hoch, weil wir danach suchen!

Zunehmend gerät die Borreliose in den Fokus der Presse: In Fulda konnte der Bürger in der Zeitung lesen, dass nicht nur Zecken, sondern auch Mücken bzw. alles, was sticht, Borrelien (Bakterien) übertragen können.
Der Anteil der Zecken, die mit Borreliose infiziert sind, sei in den Großstädten um 50 Prozent gestiegen: In Parks durch das Liegenlassen von Müll! Das war diese Woche im Morgenmagazin auf RTL zu hören.

Im Falle eines Zeckenbisses ist es sehr elegant, die Zecke zu herauszuziehen und sie tot in ein Glas zu stecken und ins Labor einzuschicken: Dort wird sie dann auf Borreliose getestet.

Wenn die Zecke Borreliose hat, ist der LTT-Test auf Borrelien auch positiv.

Da Borrelien sich intracellulär verstecken können, behandeln wir den Patienten mit Ter (Herbalux), so dass auch eine vorher nicht nachweisbare Infektion jetzt im Test nachweisbar wird.
Auf diese Weise haben wir schon sehr oft eine Borreliose beweisen können, die vorher nicht nachweisbar war. Insbesondere Patienten, die intuitiv wissen, dass sie sich nach einem Zeckenbiss plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, haben hier eine neue Chance auf ein positives Ergebnis. Denn nichts ist schlimmer, als wenn der Patient abgestempelt wird, er sei ein Simulant oder er sei reif für die Psychiatrie - mir weil kein Beweis für eine Borreliose zu finden ist.



 

Donnerstag, 21. Juli 2016

Frequenztherapien als Steuerungsfaktor von Heilungsprozessen 24.09.2016

Kongressankündigung der Deutschen Gesellschaft für Frequenztherapie in Kooperation mit der Internationalen Ärztegesellschaft für biokybernetische Medizin


Samstag, der 24.09.2016 im Kolpinghaus in der Silberstraße 24-26 in 44137 Dortmund         10.00 Uhr bis ca. 18.00

Das Kongressprogramm wird in Kürze auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Frequenztherapie veröffentlicht! (www.dgfft.de)
 

Freitag, 8. Juli 2016

Frequenztherapie zur Erhaltung der Gesundheit

Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben (Thomas v. Aquin).


Das bedeutet, dass letztendlich die Haltung zum Leben über den Verlauf einer Krankheit entscheidet.
http://frequenztherapie.blogspot.de/2015/12/glaube-liebe-hoffnung_23.html


Die Freude am Leben kann je nach Besonderheit der Lebensumstände situativ bedingt abhanden kommen: Hier ist eine Mittelkombination von HerbaLux  hilfreich, da sie bereits unmittelbar bei der Einnahme anfängt zu wirken:

Sign1 : Bei Mobbing, Konflikten, wirkt sogar unmittelbar pur eingenommen kurz vor Streit
Renz  : Macht heiter und glücklich
Laola : Ein geniales Mittel gegen Kummer
Bethel: Hilft gegen Angst



 

Montag, 4. Juli 2016

Wechseljahre und Frequenztherapie

Natürlich gibt es Lösungen aus dem Bereich der Frequenzmedizin für die Wechseljahre der Frau:

 

Warum reichen dir bisher verfügbaren Medikamente (Allopathika) nicht aus?

 
Jedes Östrogenpräparat kann das Brustkrebsrisiko erhöhen. Es gibt keine östrogenhaltige Pille oder Salbe, die diesbezüglich harmlos ist. Jede Frau muss sich hierüber im Klaren sein.
 
 

Gibt es Homöopatika, die die Wechseljahre gut beeinflussen können?

In meiner Sprechstunde erlebe ich sehr viele Frauen, die Einzelmittel oder Komplexmittel benutzen. Die Erfolge hierunter alleine sind aus Patientensicht zwar vorhanden, jedoch nicht ausreichend. Frauen wenden sich darum gerne an die Frequenzmedizin:
 
Remember: HerbaLux wurde ins Leben gerufen für Krankheitsbilder, die bisher nicht oder nicht ausreichend therapierbar sind.
 
Hartung:   Schwitzen (Sudor)
Sittko und Ward:  Bei Wechseljahrsbeschwerden
 
 
Bereits über 150 dokumentierte Fälle wurden aufgezeichnet, die durch diese 3er Kombination keine oder nur geringe Wechseljahrsbeschwerden mehr haben!
 
 
 
 
 
 

 

 
 

 

Samstag, 18. Juni 2016

Morphogenetisches Feld

Ist es eigentlich erlaubt in das Feld eines anderen Menschen einzudringen?
Möglicherweise ohne dass er es weiß?


Eine spannende Frage aus dem Gebiet der Ethik.

 

Natürlich kann man für jemanden beten und dringt damit auch schon in das Feld dieses Menschen ein.
Voodoo - Puppen und mitgelieferte Nadeln, die der Puppe Schmerzen zufügen sollen bzw. der Person, die die Puppe symbolisiert....... sind das andere Extrem des Eindringens in das Feld eines anderen Menschens.

Kommen beide Gedanken bei der im Visier stehenden Person an?

Das sind Gedanken, die sich mir aufdrängten, als mir eine Kollegin erklärte, sie  hätte sich eine Maschine gekauft, mit der man aus der Ferne ganze Bevölkerungsgruppen therapieren könnte, z.B. alle, die an Malaria leiden.

Hier wird also eine Befeldung ohne Wissen der betroffenen Personen durchgeführt.

Müssen wir uns also nicht nur gegen Lärm aus dem hörbaren Frequenzbereich schützen, sondern auch gegen Lärm aus dem Nicht-Hörbaren?



Dienstag, 10. Mai 2016

Tod einer 3-jährigen Patientin (Müssen soviele Antbiotika sein?)

Leider lernte ich die Kleine erst vor 1 Monat kennen;

Auf Grund von Infekten hatte sie 9 Monate eine Dauerantibiose (!) mit Cotrim K - Saft, also Trimethroprin und Sulphamethoxacin.

Infektionen haben ja immer eine Ursache: Wenn ein normaler Immunstatus vorliegt, muss eine Ursachenforschung erfolgen.

Nach Gründen wurde laut Angaben der Mutter in diesem Fall nicht geforscht.

Obwohl eine Dauerantibiose bereits bei dem 2-jährigen Mädchen eingeleitet wurde, hielt es niemand für nötig die Folgen dieser sehr belastenden Behandlung zu therapieren:

Antibiotika töten die schlechten Bakterien ab, aber zerstören auch die gute Darmflora.

Also müssen probiotische Keime (kräftige, junge Bakterien) zugeführt werden, um das Milieu einer gesunden Darmflora wiederherzustellen.

Als Ursache für das Auftreten von permanenten Infekten lassen sich oft Allergien finden: Bei unserer kleinen Patientin lag eine Allergie gegen Eier und eine Lactoseintoleranz vor: Diese Allergien hatten in ihrem jungen Leben bereits zu Paukenergüssen mit einer Operation (Einsetzen von Röhrchen) und einer Bauchspeicheldrüsenentzündung geführt.

Da die kleine Patientin beschwerdefrei war, empfahl ich der Mutter die Antibiose baldmöglichst zu beenden.
Die Mutter telefonierte mit mir, dass die Klinik die Antibiose nicht beenden wollte.

Am Wochenende sei das Kind mit Schnupfen ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Gestern wurde das kleine Mädchen tot aufgefunden.



Es existieren bei Infekten neben der Abklärung von Ursachen so unendlich viele Methoden aus dem Bereich der Naturheilkunde: Phytotherapie, Homöopathie und HerbaLux als Teilbereich der Physikalischen Medizin und der Frequenztherapie. Es ist absolut unverständlich, wieso die naturheilkundlichen Kongresse nicht als Zusatznutzen genutzt werden zum Wohle des Patienten.